Digitales Lernen in der Instandhaltung

Die industrielle Instandhaltung ist ein wichtiger Wirtschaftszweig mit enormem Potenzial – und oft sehr komplexen Tätigkeiten. Lebenslanges Lernen ist nötig. Vor allem aber sind kreative Lösungen gefragt. Jede Maschine ist anders – selbst baugleiche. Damit Erfahrung und Wissen von Instandhaltern nicht verloren gehen, sondern vielmehr weitergegeben werden können, entwickeln Forscher zurzeit ein leicht handhabbares Web 2.0-basiertes Informations- und Lernsystem. Veränderungen in bestehenden Arbeitsprozessen bleiben da nicht aus. Für Interessenvertretungen empfiehlt es sich deshalb, die Entwicklung von Anfang an eng zu begleiten.

Das Direktvolumen der Instandhaltung (englisch: Maintenance) wird in Deutschland
mit circa 380 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Längst hat sich dieser
bedeutende Industriezweig vom Kostenfaktor zu einem Aktivposten der wertschöpfenden
Prozesse in Unternehmen und innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken gewandelt…

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Ein Artikel von Hans J. Pongratz, Petra Schütt und Irmhild Rogalla in der September Ausgabe der Zeitschrift Computer und Arbeiten, 2013

Einstieg mit Web 2.0

Vorhandenes Instandhaltungswissen effizient zu nutzen, ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu intelligenten Instandhaltung. Aber nicht immer bietet die umfassende Systemlösung den geeigneten Einstieg in Wissenmanagement.

Bereits heute sind die Tätigkeiten in der industriellen Instandhaltung extrem wissens- und lernintensiv. Unter verschärften Effizienzdruck und angesichts neuartiger Technologien steigen die Anforderungen an das Wissen der Beschäftigen weiter…

Lesen sie hier den ganze Artikel: 201312-Artikel-Instandhaltung_S44-46

Ein Artikel von Hans J. Pongratz, Petra Schütt und Irmhild Rogalla in der Dezember Ausgabe der Zeitschrift Instandhaltung